Ad


Ad (von advertising; englisch für Werbung) hat sich im deutschsprachigem Raum als Kurzform für Werbung durchgesetzt. Ein Ad oder Ads (Mehrzahl) kann z.B. ein Werbebanner, ein Textlink, ein Rich-Media Werbemittel (Flash Banner, Video Ad) oder auch ein Pop-Up sein.

 

Ad Click


Ad Clicks sind die Klicks die auf ein Werbebanner erfolgen. Ein Ad Click ist also ein Mausklick auf ein Werbemittel (Banner, Textlink, Rich Media Werbemittel etc.), der eine Reaktion erfolgen lässt, wie z.B. den Aufruf der Zielseite. Aus dem Ad Click errechnet sich die Klickrate, bei der man die Anzahl der Ad Clicks durch die Werbemitteleinblendungen dividiert und anschließen mit der Zahl 100 multipliziert.

 

Ad Click Rate


Die Ad Click Rate misst die Anzahl der Sichtkontakte (Ad Views), die durchschnittlich zu einem Klick auf das Banner geführt haben. Sie sagt damit also aus, wie viele Leute sich das Banner angeguckt haben, bis einer darauf geklickt hat. Die Ad Click Rate errechnet sich über eine einfache Formel - die Anzahl der Werbemitteleinblendungen wird durch die Anzahl der Ad Clicks dividiert und anschließend mit der Zahl 100 multipliziert.

 

Ad Impressions


Eine Ad Impression (auch Ad View) steht im Marketingjargon für einzelne Aufrufe von Werbemitteln auf einem AdServer. 

Dabei wird die Zahl der Aufrufe der einzelnen Werbemittel (Ads) mit Hilfe eines AdServers protokolliert. Die Zahl der Ad Impressions dient als wichtige Kennzahl, über die sich später in Verbindung mit weiteren Leistungswerten (Klicks und Klickrate, Leads, Sales, Abos) Conversion-Verhältnisse ermitteln lassen. Mit diesen kann man dann die Effizienz der einzelnen Werbemittel und Medienkanäle beurteilen und ggf. optimieren.

 

Ad Klick


Als Ad Klicks (Ad Clicks) bezeichnet man die Klicks, welche auf ein Werbebanner erfolgen. Ein Ad Klick ist also ein Klick auf ein Werbemittel (Banner, Textlink, Rich Media Werbemittel etc.), der eine Reaktion zur Folge hat, z.B. den Aufruf einer Landingpage. Mit Hilfe des Ad Klicks und der Werbemittel-Einblendungen (Ad Impressions / Ad Views) lassen sich Werte wir die Klickrate errechnen, bei welcher man die Anzahl der Ad Klicks nimmt und diese durch die Werbemitteleinblendungen dividiert und anschließen mit der Zahl 100 multipliziert.

 

Ad Server 


Ad Server nennt man die Rechner die verantwortlich für das ausliefern und anzeigen der Werbung sind. Adserver können Werbebanner von beliebig vielen Partnern gleichzeitig hosten. Die Aufgabe des Adservers ist es bei einem Besuch einer Seite mit Werbebanner - diesen Werbebanner beim Seitenaufruf anzuzeigen.

 

Ad View


Der Begriff Ad View bezeichnet die Anzahl der Sichtkontakte eines Werbebannes. Hat man auf einer Internetseite z.B. zwei Banner eingebunden und die Seite wird einmal aufgerufen, dann zählt man zwei Adviews. Ad Views sind eine bedeutende Kennzahl im Bereich des TKP (Tausender Kontakt Preis) basierten Onlinemarketings. Der TKP ist der Preis für die EInblendung von 1000 Ad Views.

 

Adsense


AdSense ist mehr oder weniger das Partnerprogramm für Seitenbetreiber (Publisher) von google. Der Webseitenbesitzer stellt einen Anzeigenplatz zur Verfügung und google stellt zum Content passende Textlinks in diesem Platz ein. Erfolgt ein Klick darauf, erhält der Seitenbetreiber eine Vergütung. Demnach ist googles adsense ein Pay per Klick Programm und kein Pay per Lead, Pay per Sale oder Pay per Lifetime Partnerprogramm.

 

Advertiser


Advertiser ist ein anderer Begriff für einen Partnerprogrammbetreiber, Werbekunden oder Merchant - also jemand der ein Partnerprogramm betreibt und damit für sein Produkt oder seine Dienstleistung werben möchte. Advertiser kommt aus dem englischen und hat sich in Deutschland neben den Begriff Merchant oder Programmbetreiber in den letzten Jahren und im Zuge der Internationalisierung etablieren können.

 

Adwords


Der Suchmaschinenanbieter Google gibt bei einer Suchanfrage neben den organischen Ergebnissen unterhalb des Suchfensters auf der rechten Seite bezahlte Suchergebnisse mit Verlinkungen auf das jeweilig beworbene Produkt aus. Diese bezahlten Suchergebnisse heißen bei Google Adwords und werden direkt von den werbenden Unternehmen , von Agenturen oder auch direkt von Affiliates (SEM) geschaltet. Zu beachten ist, dass Google die Adwords nicht für den Bereich Erotik anbietet.

 

Affiliate


Der Begriff "Affiliate" oder auch "Partner" oder "Publisher" bezeichnet den Part des Partnerprogramms, der die Webseite, den Newsletter, Suchmaschinenmarketing oder auch die Suchmaschinenoptimierung betreibt, also das Partnerprogramm bewirbt. Der Affiliate integriert die Werbemittel der Merchants z.B. auf seinen Webseiten, in seinen Newslettern, den RSS-Feeds etc. und vermittelt so den Kontakt zwischen User und dem Produkt oder der Dienstleistung des Merchants oder Partnerprogrammbetreibers.

 

Affiliate Manager


Ein Affiliate Manager ist meistens ein für den Bereich Affiliate Marketing eingestellter Mitarbeiter des Merchants / Partnerprogrammbetreibers oder ein Mitarbeiter einer Affiliate Agentur. Er kümmert sich u.a. um die Freischaltung der Provisionen, das Verfassen und Platzieren der News, das Reporting, die Weiterentwicklung des Partnerprogramms im Sinne alle teilnehmenden Parteien und um alle anfallenden Arbeiten im Zusammenhang mit dem Partnerprogramm.

 

Affiliate Marketing


Affiliate Marketing ist ein wesentlicher Teil des Online-Marketings. Beim Affiliate Marketing, welches auch Partnerprogramm-Marketing genannt wird, werden Produkte und Dienstleistungen auf Erfolgsbasis im Internet (auf Webseiten, in Newslettern etc.) platziert und in den meisten Fällen auch online verkauft. D.h. der Affiliate erhält bei Erfolg eine Vergütung für seine Werbeleistung und den vermittelten Kunden oder Interessenten. Ein Affiliate betreibt also Werbung für einen Händler und erhält beim Vermitteln eines Kontakts oder Geschäfts eine Provision.

 

Affiliate-Netzwerk 


Affiliate-Netzwerke bündeln mehrere Partnerprogramme von verschiedenen Merchants und bieten diese ihren Affiliates an. Der Affiliate hat wesentliche Vorteile, wenn er die Partnerprogramme über ein Affiliate-Netzwerk bewirbt:

Die Auszahlungsgrenze wird schneller erreicht.
Eine (oft große) Auswahl an verschiedenen attraktiven Partnerprogrammen - mit nur einer Anmeldung.

Ein Ansprechpartner für mehrere PP.

Oft professionelle E-Mail-Hotline.

Teils weiterer Service, wie z. B. automatischer Austausch von Bannern bei Beendigung eines PP.

Finanzielle Sicherheit: ADCELL hat das Geld vom Merchant bereits auf dem Konto und kann deswegen pünktlich und ohne Ausfälle auszahlen 

Die Affiliate-Netzwerk-Betreiber erhalten für die Bereitstellung ihres Services eine Gebühr in Höhe von 30% auf die an den Affiliate ausbezahlte Provision.

 

Affiliate-Programm


Ein Affiliate Programm oder auch Partnerprogramm ist eine Möglichkeit den Vertriebskanal "Internet" für den Verkauf der eigenen Produkte und Dienstleistungen zu nutzen. Der eigentliche Grundgedanke eines Affiliate Programms ist die direkte Beteiligung des Werbepartners (Affiliates) am Erfolg. Ein Affiliate Programm wird von einem Merchant / Partnerprogrammbetreiber initiiert und im Regelfall über ein Affiliate Netzwerk wie ADCELL für die Bewerbung durch Affiliates zur Verfügung gestellt.

 

 

Auszahlungsgrenze


Damit der Affiliate eine Auszahlung seiner angesammelten Provisionen erhält, muss er in der Regel über die Auszahlungsgrenze von 25,00 Euro kommen. Da diese Grenze gerade für neue Affiliates mit wenig Traffic und Erfahrungen mit nur einem Partnerprogramm schwer zu erreichen ist, bieten Partnerprogramm-Netzwerk (Affiliate Netzwerke) den Vorteil, das diese Grenze eher erreicht wird, da der Affiliate hier mehrere verschiedenen Partnerprogramme bewerben kann und die Provisionen aufaddiert werden.

 

 

Banner 


Der Begriff „Banner“ bezeichnet in den meisten Fällen eine grafische Anzeige auf einer Internetseite. Diese meist animierte und im GIF Format erscheinende Anzeige ist auf der Webseite integriert. 

Die gängigsten Formate für Banner sind folgende: Banners und Buttons:            

468 x 60 Pixel (Full Banner)
234 x 60 Pixel (Half Banner)
88 x 31 Pixel (Micro Bar)
120 x 90 Pixel (Button 1)
120 x 60 Pixel (Button 2)
120 x 240 Pixel (Vertical Banner)
125 x 125 Pixel (Square Button)
728 x 90 Pixel (Leaderboard)


Skyscraper:            

160 x 600 Pixel (Wide Skyscraper)
120 x 600 Pixel (Skyscraper)
300 x 600 Pixel (Half Page Ad)


Rectangles und Pop-Ups:            

300 x 250 Pixel (Medium Rectangle)
250 x 250 Pixel (Square Pop-Up)
240 x 400 Pixel (Vertical Rectangle)
336 x 280 Pixel (Large Rectangle)
180 x 150 Pixel (Rectangle)

 

 

Banner-Rotation 


Ein Banner-Rotator soll dem Affiliate die Arbeit erleichtern. Dieser ermöglicht es mit einem einmaligem Aufwand verschiedene Partnerprogramme auf einer Webseite unterzubringen und die Werbemittel je nach Wunsch ausliefern zu lassen. 

Man unterscheidet verschiedene Arten der Banner-Rotation: 

Server-Side-Refresh Rotator 
HTML –Refresh Rotator
Java-Applet Rotator

 

 

Click-Rate


Die Click-Rate gibt das Verhältnis zwischen Werbeeinblendungen und Klicks auf die Werbung (z.B. den Werbebanner, Textlink etc.) wieder. Wenn die Webseite 10.000 Seitenaufrufe hat und 30 von diesen Seitenaufrufern haben auf das Banner geklickt, dann entspricht das einer Klickrate von 0,30%. Normale Klickraten bei Werbemitteln wie Bannern liegen im Regelfall zwischen 0,15 und 5%. Je präsenter und professioneller ein Werbemittel ist, desto höher ist im Regelfall die Klickrate.

 

 

Content


Content ist das englische Wort für Inhalt und bezeichnet im Affiliate Marketing den Seiteninhalt, also den Content der Seite. Suchmaschinenanbieter wir Google nutzen zur Aussteuerung der Suchergebnisse spezielle Techniken und vermeiden so, dass doppelte Inhalte (duplicate Content) angezeigt werden. Deswegen sollten Affiliates immer beachten, dass Sie einzigartigen Content anbieten der einen echten Mehrwert gegenüber anderen im Internet verbreiteten Inhalten darstellt.

 

 

Conversion


Die Conversion oder Conversion Rate ist eine der wichtigesten Kennzahlen im Bereich des Online-Marketings. DIe Conversion beschreibt die Umwandlungsrate vom Klick zum Kunden oder vom Klick zur Bestellung. Nach dem Start eines Partnerprogramms sollte der Partnerprogrammbetreiber / Merchant oder die betreuende Agentur darauf bedacht sein die Conversion sukzessive zu erhöhen, also die Produktseite und das Produkt so interessant zu gestalten, dass aus vielen Klicks auch möglichst viele Kunden werden.

 

 

Cookies


Cookies sind kleine Textdateien die zu dem User beim Klick auf z.B. ein Werbebanner gespeichert werden. Mit der verwendung von Cookies wird sichergestellt, dass der Affiliate auch dann seine Provision erhält, wenn der Kunde nicht sofort kauft, sondern erst 2 Tage später. D.h. ein Cookie hilft dem Affiliate / Partner dabei seinen Provisionen zu sichern. Die Laufzeit der Cookies bei Partnerprogrammen und Partnerprogrammnetzwerken beträgt in der Regel mindestens 45-90 Tage.

 

 

Cost-per-Action (CPA)


Der Begriff Cost-per-Action (CPA) steht für die Vergütung von bestimmten Aktionen. D.h. es wird keine Vergütung für den Klick bezahlt, sondern nur wenn eine vorher festgelegte Aktion vom User durchgeführt wird. Im Regelfall muss sich der User bei Cost-per-Action Partnerprogrammen in einen Newsletter eintragen oder ein Programm / eine Software downloaden. Wenn dieser Vorgang erfolgreich abgeschlossen wurde erhält der Affiliate / Partner seine Provision.

 

 

Cost-per-Click (CPC)


Ein Cost-per-Klick Partnerprogramm bezahlt den Affiliate / Partner einen fixen Betrag für den Klick seines Users auf das Werbemittel. Ob der Klick später zu einem Verkauf (Sale) oder einer ANforderung (Lead) führt kann dem Affiliate / Partner in diesem Fall egal sein, da er nur an seinen Klicks gemessen wird. Die Provisionen bei Cost-per-Click Partnerprogrammen liegen daher deutlich unter den Provisionen die bei Cost-per-Lead oder Cost-per-Sale Partnerprogrammen bezahlt werden.

 

 

Cost-per-Impression (CPI)


Cost-per-Impression ist ein anderer Ausdruck für den Tausender Kontakt Preis (TKP) also die fixe Vergütung, die der Affiliate für jeden Seiten- oder Werbemittelaufruf erhält. Auch hierbei spielt es keine Rolle, ob der potentielle Kunde einen Lead oder Sale generiert, da der Affiliate / Partner nach Seiten und Werbemttelaufrufen bezahlt wird. Bei solchen Kampagnen ist es für den Partnerprogrammbetreiber / Merchant wichtig, dass der generierte Traffic gut performt, also hohe aus den Einblendungen Klicks auf die Werbemittel generiert werden und diese wiederum zu Abschlüssen und Kunden umgewandelt werden.

 

 

Cost-per-Lead (CPL) 


Cost-per-Lead als Begriff beschreibt die Vergütung des Affiliates, wenn einer seiner User auf z.B. ein Banner klickt und danach auf der Webseite des Merchants / Werbekunden eine Aktioen tätigt: Die Aktion kann das Anfordern eines Vergleiches, eine Newsletteranmeldung oder Ähnliches sein.

 

 

Cost-per-Sale (CPS)


Cost-per-Sale bedeutet, dass der Affiliate / Partner prozentual oder mit einem fixen Betrag am Kauf (Sale) beteiligt wird, wenn einer seiner User nach dem Klick auf das Banner des Merchants / Programmbetreibers etwas kauft. Auch hierbei ist zu beachten, dass der Affiliate / Partner nur im Erfolgsfall einen Provision erhält und er nicht für Werbemitteleinblendungen oder Klicks bezahlt wird. Die Provisionen im Erfolgfall sind gegenüber Klickprovisionen dafür überproportional hoch.

 

 

Deep-Links


Wenn ein Link direkt auf die Unterseite eines Angebotes verlinkt - z.B. auf einer Autoseite direkt zum Unterpunkt VW Golf - dann bezeichnet man diesen Link als Deep-Link, da er "tiefer" in die Seite geht. Besonders Shopbetreiber, Suchmaschinenoptimierer (SEO) und auch Suchmaschinenmarketer (SEM) verwenden Deeplinks um ganz bestimmte Produkte zu bewerben und diese nach dem Klick auf das Werbemittel ohne Umwege zum Kauf anzubieten. Dadurch lässt sich die Conversionrate teilweise um ein vielfaches steigern.

 

 

Dialer 


Rein technisch gesprochen ist ein Dialer eine Art "Einwählprogramm", welches sich per Einwahl-Verbindung (Dial-In) über einen ISP (Internet Service Provider) zum Internet aufbaut. Wenn du einen Dialer donwloadest und installierst, wählt sich dieser über ein Modem oder eine ISDN-Karte ins Internet ein.

Dabei ist zu beachten, dass der Anbieter des Dialers die Höhe der Verbindungskosten bestimmt. In Verruf geraten sind Dialer die, sich über 0190er bzw. 0900er Nummern in einen teuren Tarif einwählen und dann Telefonrechnungen in drei, vier und fünfstelliger Höhe erzeugen. 

Seit 2003 sind nur noch legale Dialer gestattet und diese sind zu registrieren und per Hash-Wert identifizierbar.

 

 

Domain Name System (DNS) 


Die Abkürzung DNS steht für Domain Name System wird aber auch manchmal als Domain Name Server verwendet. Was macht DNS - jeder Rechner in einem Netz (Firma, zu Hause etc.) hat eine mehrstellige nummerische Adresse (IP-Adresse). 

Eine IP Adresse kann z.B. so aussehen 217.118.78.255 - es sind immer vier Zahlenblöcke die durch einen Punkt getrennt sind. Man kann über die IP-Adressen einen Rechner kontaktieren, da diese Adressen sich aber schlecht merken lassen, hat man symbolische Adressen wie www.spiegel.de eingeführt. Wenn du solch eine symbolische Adresse in deinem Browser eingibst und die Return Taste drückst, wird das Domain-Name-System (also das DNS) kontaktiert. 

Das DNS gleicht dann die symbolische Anfrage mit Hilfe einer Datenbank ab und schaut, welche vier Zahlenblöcke sich hinter der symbolischen Anfrage verbergen. Wenn das DNS fündig wird, bekommst du dann die angefragte Seite zurückgesendet und angezeigt.

 

 

Flash-Banner


Flash Banner bieten gegenüber normalen Bannern wie Bigsize oder Skyscraper völlig neue Möglichkeiten. Mit Flash Bannern lassen sich mühelos Videos und Töne in Ihre Werbung integrieren und sogar Interaktionsmöglichkeiten (wie z.B. Flash Spiele) sind realisierbar. Ein weiterer Vorteil sind die geringen Ladezeiten die durch das Vectorformat entstehen. Abschließend bleibt zu sagen, dass Flash Banner die konsequente Weiterentwicklung von normen Bannern sind.

 

 

Hits


Gerade in den Anfängen des Internets oder www (World Wide Web) sprach man im Zusammenhang mit Webseiten von dem Begriff Hits. Als Hits bezeichnet man die Zugriffe auf einer Internetseite.- rein technisch gesehen ist ein Hit nichts weiter als ein Eintrag in eine Protokolldatei (Log-File) eines Web-Servers. Heutzutage haben sich Begrifflichkeiten wie AdImpression oder Adview durchgesetzt und von Hits wird nur noch selten im Zusammenhang mit dem Internet gesprochen.

 

 

Homepage


Als Homepage bezeichnet man im Allgemeinen die die Startseite einer Webseite, die angezeigt wird wenn eine Domain ohne weitere Zusätze aufgerufen wird. D.h. die Homepage ist dann z.B. www.spiegel.de, nicht aber www.spiegel.de/news.

 

 

IP-Adresse 


Die IP-Adresse (engl. Internet Protocol Address) dient der eindeutigen Identifizierung eines Internet-Users bzw. des Knotens, über den er sich einwählt. D.h. ein Internet-Server hat eine fest zugeordnete IP-Adresse welche sowohl mit ihrer IP-Adresse, als auch mit dem vom DNS verwalteten Namen gefunden werden können.

 

 

Java Script 


Ursprünglich entwickelte die Firma Netscape die Schriftsprache Java Script um interaktive Seiten entwerfen zu können. Diese teilt viele der Merkmale und Strukturen der ganzen Java Sprache. DIe Basissprache HTML lässt sich mit Javascript verbinden und ermöglicht es so den Webmastern Ihre Seiten mit dynamischen Inhalten umzusetzen.

 

 

Landingpage


Die Landingpage ist die Seite, auf der ein potentieller Kunden nach dem Klick auf das Werbemittel landet. Landingpages kommt eine hohe Bedeutung zu, da diese die Conversions, also Abschlussraten, deutlich beeinflussen können. Gerade größerer Unternehmen verändern und optimieren Ihre Landingpages immer wieder oder stellen dem Partner / Affiliate von Anfang an eine Auswahl an verschiedenen Landingpages zur Verfügung.

 

 

Lifetime-Provison 


Die normalen Vergütungsformen beim Partnerprogramm (Affiliate) Marketing sind pay-per-click, pay-per-lead und pay-per-sale. Bei diesen Formen gibt es eine Vergütung, und danach ist der Kunde weg bzw. von Folgekäufen etc. hat der Affiliate / Partner nichts. Damit der Affiliate lange und dauerhaft Freude an Affiliate / Partnerprogrammen hat, gibt es die Vergütungsform pay-per-lifetime. Bei dieser partizipiert der Affiliate / Partner auch an den Folgekäufen, Aboverlängerungen etc. seiner vermittelten Kunden.

 

 

Merchant


Personen oder Firmen, die ein Partnerprogramm betreiben, bezeichnet man als Merchants (auch "Anbieter", "Sponsoren" oder "Partnerprogrammbetreiber"). Sie bieten Werbematerialien (z.B. Werbebanner) mit Programmcode an, die die Affiliates nutzen können, um für den Merchant zu werben. Der Merchant ist auch derjenige der die Leads und Provisionen freigibt und der ein möglichst hohen Interesse an einem erfolgreichen Partnerprogramm hat.

 

 

Mindestauszahlungsbetrag


Der Mindestauszahlungsbetrag wird meistens vom Partnerprogrammbetreiber festgelegt um hohe Überweisungs- und Transferkosten zu vermeiden. Hier kommt der Vorteil eines Partnerprogrammnetzwerks wie ADCELL zum tragen, da man hier viele verschiedenen Programme bewerben und so die Provision sammeln kann. Damit kommt man sehr schnell über die nötigen Auszahlungsgrenzen.

 

 

Netzwerk


Der Begriff Netzwerk leitet sich in unserem Fall von Affiliate-Netzwerk ab. Ein Netzwerk ist das Neutrum zwischen Partnern/Affiliates und den Programmbetreibern/Merchants. Das Netzwerk ist immer an einer WIN-WIN-WIN Situation und dem reibungslosen Ablauf der Partnerschaft zwischen allen Beteiligten interessiert und hat deswegen die zentralen Punkte Reporting und Tracking zu gewährleisten.

 

 

Netzwerkgebühr


Die Netzwerkgebühr wird vom Partnerprogramm-Netzwerk erhoben und vom Partnerprogrammbetreiber/Merchant bezahlt. Der Partner/Affiliate hat dadurch keinen Nachteil und das Netzwerk erhält diese Gebühr für das Handling, die Abrechnung, die Personalkosten etc. In der Regel beträgt die Netzwerkgebühr 30% und ist bei allen Netzwerken gleich.

 

 

Page-Impression (PI)


Eine Page Impression ist der Seitenaufruf einer Internetseite. D.h. wenn die Internetseite 200 mal aufgerufen wird, dann sind das 200 Page-Impressions. 

Die Page-Impressions sind nicht mit Ad-IMpressions zu verwechseln, da bei diesen die Anzahl der Einblendungen des Werbemittels gezählt wird. Für die Zählung der Pageimpessionen ist in Deutschland die IVW (Informationsgemeinschaft zur Feststellung der Verbreitung von Werbeträgern e.V. (zu finden unter www.ivw.de) zuständig.

 

 

Pageview


Von einem Page-View spricht man bei dem Aufruf einer Seite. D.h. jeder einzelne Seitenaufruf entspricht auch einem Pageview.

 

 

Paid4 / Paid4 Dienstleister 


Bei sogenannten Paid4-Diensten handelt es sich um Angebote, bei denen man Geld verdienen kann, indem man an bestimmten Aktionen teilnimmt wie z.B. Werbemails lesen, sich an Online-Befragungen beteiligen, Werbe-SMS empfangen etc..Da die Teilnahme an diesen Angeboten finanziell honoriert wird, schließen einige Merchants / Werbekunden die Bewerbung Ihres Programms durch Paid4 Dienstleister aus.

 

 

Partner


Partner ist einer der meistgenutzten deutschen Begriffe für das Synonym Affiliate. Der Partner ist z.B. der Betreiber einer Webseite, ein Newsletterversender, ein Suchmaschinenmarketer (SEM) oder ein Suchmaschinenoptimierer (SEO). Dieser versucht seine User mit Hilfe von Partnerprogrammen zu monetarisieren und nimmt dazu Partnerprogramme zur Hilfe.

 

 

Partnernetzwerk


Partnernetzwerk ist ein anderen Begriff für Affiliate-Netzwerk oder Partnerprogrammnetzwerk. D.h. auch hier werden Partnerprogramme von Programmbetreibern/Merchants angeboten und den Affiliates zur Verfügung gestellt. Das Partnernetzwerk sitzt sozusagen zwischen den beiden Parteien und versucht für jede Seite das optimale Ergebnis zu erreichen.

 

 

Partnerprogramm 


Mit Partnerprogramm oder Affiliate-Programm bezeichnet man eine Vertriebslösung, in der ein meist kommerzieller Anbieter (Merchant) seine Vertriebspartner (Affiliates) erfolgsorientiert durch eine Provision vergütet. 

Möchten Unternehmen ihre Produkte und Dienstleistungen auch im Internet anbieten oder neue Kunden online gewinnen, greifen sie auf Partnerprogramme zurück. Die Affiliates fungieren als Vertriebspartner und integrieren dabei vom Anbieter vorgegebene Werbemittel auf ihren Internetseiten. 

Wird das Interesse eines Partnerwebseiten-Besuchers geweckt, so dass er mit dem Mauszeiger auf ein Werbemittel klickt, wird er zur Webseite des Anbieters weitergeleitet. Gleichzeitig zur Weiterleitung wird eine Zeichenkette, die den Partner eindeutig identifiziert, übergeben und somit eine Session eingeleitet. Die Partnerinformationen werden dabei in vielen Fällen auch in einem Cookie gespeichert. 

Mit dem Begriff Affiliates werden die Teilnehmer von Partnerprogrammen bezeichnet. Sie bewerben oder empfehlen Produkte oder Dienstleistungen durch "pre-selling". Dazu werden auf der Internetseite des Partners / Affiliates Werbemittel wie Banner oder Textlinks angebracht und diese führen zum Angebot einer kommerziellen Website, also zum Anbieter. Kommt auf diese Weise ein Kontakt oder Geschäftsabschluss zwischen Besucher und Anbieter zustande, erhält der Affiliate dafür eine vorher festgelegte Vermittlungsprovision vom Betreiber des Partnerprogramms (vom Anbieter). 

Die Vergütungen werden zumeist unterschieden in 
Pay-per-Click
Pay per-Lead
Pay-per-Sale
Pay-per-Lifetime


Die Anbieter entscheiden sich oft für Partnerprogrammnetzwerke, da sie dort zum einen auf eine bestehende Zahl von Partnern zurückgreifen können, zum anderen die Netzwerke über erprobte Verfahren zur Erfassung, Abrechnung und Provisionsauszahlung verfügen. Dies wird von den Partnerprogrammnetzwerken durch professionelle Trackingsysteme und Userinterfaces ermöglicht. 

Partnerprogramme haben den Vorteil, dass sie eine gute Verdienstchance bieten, gerade im Vergleich zu Bannerprogrammen, die pro Klick vergüten. Mittlerweile besteht eine sehr große Auswahl an verschiedenen Partnerprogrammen, die eine zielgruppengerechte Auswahl der Kampagne möglich macht. Das Verfahren ist für beide Seiten von Vorteil: Der Partnerprogramm-Betreiber erhält vom Affiliate Werbeflächen im thematisch passenden Umfeld, und der Affiliate verdient für seine Vermittlungsleistung Geld mit seiner Homepage.

 

 

Partnerprogrammbetreiber


Ein Partnerprogrammbetreiber ist die Partei, welche ein Produkt oder eine Dienstleistung anbietet und zum Verkaufen dieses Produkte ein Partnerprogramm einsetzt.

 

 

Pay-per-Aktiv bzw. Pay-per-Clickout 


Die Vorgabe bei einem Pay-per-Aktiv Partnerprogramm ist, dass sich der vom Affiliate vermittelter User auf dem Angebot des Merchants eine Aktion ausführt, also aktiv wird. Erst nach dem aktiv werden des Users wird dem Affiliate / Partner eine Provision bestätigt.

 

 

Pay-per-Click (PPC)


Das Pay-per-click-Partnerprogramm funktioniert sehr einfach. Der Affiliate / Partner erhält für jeden Klick auf das Werbemittel eines Merchants / Werbekunden eine feste Vergütung. Meist liegt diese im Bereich von 5 - 25 Cent pro Klick. 

Unter den bekanntesten Pay-per-Click Programmen finden sich mit Sicherheit Google Adwords / Adsense wieder, bei denen alles Pay per Click bezahlt und abgerechnet wird. Nachteil bei PPC Programmen ist, daß jeder PPC-Anbieter Klicks (und teilweise auch die dazugehörigen Impressionen/AdViews) nach unterschiedlichen Modellen filtert, d.h. z.B. werden Klicks vom selben Rechner oderr mit derselben IP-Adresse innerhalb einer Stunde von den meisten Systemen nur einmal gezählt, daher lässt sich die Performance von verschiedenen PPC-Anbietern untereinander schwer vergleichen.

Da es hier bezüglich der Definition und Zählung von Clicks noch keinen Industriestandard gibt, und auch der Mißbrauch bei PPC-Programmen sehr hoch ist, hat sich ADCELL schon frühzeitig (2004) dazu entschieden, die Vergütungsform PPC nicht im ADCELL-Netzwerk anzubieten.

 

 

Pay-per-Lead (PPL) 


Das Pay-per-Lead-Verfahren nutzt man für Produkte und Dienstleistungen, bei denen es wichtig ist, dass ein ein qualifizierter Kundenkontakt entsteht. Dieser Kundenkontakt kann die Bestellung eines Newsletters oder das Eintragen in einen Versicherungsvergleich oder auch die Registrierung als Neukunde sein. Die Provision ist meist ein fixer Betrag oder ein fixer Betrag + eine weitere Komponente.

 

 

Pay-per-Sale (PPS) 


Beim Pay-per-Sale-Verfahren ist entscheidend, dass der vermittelte User auch wirklich einen Kauf tätigt. Sobald dieser Kauf zustande gekommen ist, wird dem Affiliate / Partner die ausgelobte Provision (meist ein fixer Prozentsatz am Gesamtumsatz) gutgeschrieben und, wenn das Geld beim Anbieter eingegangen ist, auch freigegeben.

 

 

Pay-per-View (PPV) 


Das Pay per View Verfahren rechnet nach eingeblendeten Werbemitteln ab. Meistens wird hier als Grundlage ein TKP genommen, d.h. ein fixer Preis pro 1000 Werbeeinblendungen.

 

 

Pop Under 


Im Gegensatz zu den Pop Ups sind die PopUnder im Hintergrund und werden meistens erst beim Zumachen des Browsers gesehen. Sie legen sich also hinter die Webseite.

 

 

PopUp / Pop-Up-Fenster 


Pop Ups sind sehr präsente Werbeformen, die auf den Bildschirm poppen, sich über die Webseite legen und einzeln weggeklickt werden müssen. Die gängigsten Popup-Formate sind rechteckige Fenster mit 300x300 oder 300x250 Pixel .

 

 

Provision 


Eine Vergütung für eine vermittlerische oder verkäuferische Tätigkeit, die im Falle von Partnerprogrammen vom Merchant an den Affiliate gezahlt wird, nennt man Provision.

 

 

Referer / Referal (Ref) 


Ein Referer (engl. refer = werben / empfehlen) ist derjenige der einen anderen für ein Partnerprogramm oder Netzwerk wirbt und und der Regel eine Vergütung dafür bekommt. 

Der Referal (Ref) ist der vom Referer Geworbene.

 

 

Referral-Vergütung 


Viele Partnerprogrammnetzwerke setzen auf Empfehlungen der Affiliates untereinander. Diese belohnen Sie damit, dass Sie dem Affiliate, der einen anderen geworben hat, eine Lifetime-Provision auf diesen gewähren. D.h. wenn der geworbene Affiliate Umsatz macht, so partizipiert der Affiliate, der diesen zu dem Netzwerk gebracht hat, an diesem Umsatz ohne Nachteil für den neuen Affiliate mit.

 

 

Reloadsperre 


Reloadsperren werden häufig bei Pay per Klick Programmen eingesetzt um zu verhindern, dass der User (aus welchen Gründen auch immer ;-)) hintereinander auf das Banner klickt, und jedes mal der Klick bezahlt wird, der ja dann keinen Mehrwert für den Merchant / Werbekunden hat.

 

 

RSS oder RSS-Feed 


RSS ist ein neuer Service auf Webseiten, welcher ähnlich einem Nachrichtenticker nur die Überschriften mit einem Textanriss und zusätzlich eine Verlinkung zu der Originalseite beinhaltet. Wenn Date im RSS-Format bereit gestellt werden, bezeichnet man das auch als RSS-Feed (engl. to feed – im Sinne von versorgen, einspeisen, zuführen). Ist der RSS-Feed einmal abonniert liefert er dem Leser automatisch die neuesten Einträge.

 

 

SEM 


siehe Suchmaschinen-Marketing (SEM)

 

 

SEO 


siehe Suchmaschinenoptimierung (SEO)

 

 

Setup-Fee 


Die Setup Fee bezeichnet die Aufnahmegebühr bzw. Einrichtungsgebühr für ein Partnerprogramm. Meistens ist das Einrichten des Programms kostenlos, nur bei sehr großen und meist internationalen Netzwerken wird eine Setup Fee berechnet.

 

 

Sponsor 


siehe Merchant

 

 

Sponsored Listing 


Bei den Suchmaschinen Google (AdSense), Overture oder Espotting ist es möglich auf Klickbasis seine Werbetexte rechts neben den Suchergebnissen dieser Suchmaschinen zu platzieren. Diese Platzierung nennt man Sponsored Listing.

 

 

Suchmaschinen-Marketing (SEM) 


Der Begriff „Suchmaschinenmarketing“ (SEM = engl. Search Engine Marketing) fasst alle Maßnahmen zusammen, welche den Zweck haben, dass Webseiten und deren Inhalte bei Suchanfragen in relevanten Suchmaschienen gut zu finden. Eine wichtige Rolle spielt vor allem die Suchmaschinenoptimierung (SEO) und die bezahlte Suchmaschinenwerbung.

 

 

Suchmaschinenoptimierung (SEO) 


Die Suchmaschinenoptimierung (SEO = engl. Search Engine Optimization) ist alles, was sich damit befasst die Positionierung einer Seite im Internet zu verbessern. Es gibt zahlreiche Fimren und Berater, die sich darauf spezialisiert haben, Internetangebote möglichst konform und gut "lesbar" für die Suchmaschinen aufzubauen. 

Der Zweck dahinter ist eine optimale Positionierung des eigenen Angebotes bei den Suchergebnissen der Suchmaschinen, die zum Angebot passen. D.h. ein Autohandel in Köln sollte es zum Ziel haben, wenn ein potentieller Kunde "Autohandel Köln" bei z.B. Google oder MSN eingibt, weit oben bei den Suchergebnissen zu stehen und damit Kunden zu generieren.

 

 

Tausender-Kontakt-Preis (TKP) 


Der Tausender-Kontakt-Preis (TKP) ist der Preis der für 1000 Werbeeinblendungen bezahlt wird - TKP 5,00 Euro heißt also, dass 5,00 Euro für 1000 Einblendungen des Banners bezahlt werden.

 

 

Tracking Code 


Der Trackingcode ist ein alphanumerischer Code. Generell unterscheidet man zwischen dem Tracking Code für Affiliates und Tracking Code für Merchants. Der Tracking Code gewährleistet, dass Provisionen und Referenzangaben der Kunden auf beiden Seiten richtig übermittelt werden und so immer die korrekten Provisionen zwischen den Parteien abgerechnet werden. Bitte bauen Sie deswegen immer - und zur Sicherheit Ihrer Provision - den Tracking Code ein, denen Ihnen das ADCELL Partnerprogramm-Netzwerk vorgibt.

 

 

Unique Content 


Unique Content ist einzigartiger Content (engl. = Inhalt) wie es der Name schon sagt. Jede Webseite sollte Ihren eigenen Content haben, da Google und andere Suchmaschinen doppelten oder mehrfachen Content (also wenn dieser gleichzeitig auch auf vielen anderen Seiten ist = duplicate content) abstrafen, diese Seiten aus dem Index (und damit aus den Suchergebnissanzeigen) entfernen können.

 

 

Unique Visitor 


Unique Visitor ist die Bezeichnung für einen Besucher auf der Seite. Diese Bezeichnung zählt lediglich verschiedene Besucher und nicht die Anzahl der Seitenaufrufe und Klicks, die diese verursachen.

 

 

Usability 


Usability ist die Nutzerfreundlichkeit einer Internetseite. Portalbetreiber und Dienstleister sollten Ihre Internetseite nach dem Nutzer ausrichten und das Angebot so aufbauen, dass der Kunde zufrieden ist, die Seite gerne nutzt und wiederkommt. Eine gut aufgebaute Seite mit einem hohen Grad an Usability wird es in den meisten Fällen an Umsatz nicht mangeln, da die Userströme auf solchen Seiten sehr gut gelenkt werden können.

 

 

Vergütung 


siehe Provision

 

 

Vermittlungsprovision 


siehe Provision

 

 

Virales Marketing 


„Virales Marketing“ ist "Mund zu Mund" Werbung im Internet. Z.B. ein Trend wird von wenigen Personen erkannt und diese tragen diesen dann an viele andere Personen weiter (wie ein Virus infizieren Sie immer mehr mit dem Trend). Virales Marketing oder Mund zu Mund Werbung ist Empfehlungswerbung und somit die ehrlichste Form der Werbung.

 

 

Visit / Visits 


Das Wort Visit ist die englische Bezeichnung für "Besuch" bzw. visitor für "Besucher". Ein Visit zählt den Besuch eines Users. Wenn ein User pro Tag 3 mal die Seite besucht, dann sind das 3 Visits. Die Visits haben nichts mit den Views oder Klicks zu tun. Die Institution für Messung von Reichweiten im Online- und Printbereich (IVW) hat bei der Messung von Visits festgelegt, dass zwischen dem Aufruf einer Webseite und dem Aufruf der nächsten Webseite wenigstens 60 Sekunden vergehen müssen, damit der Visit als erfolgreich gezählt werden kann.

 

 

Webmaster 


Der Begriff "Webmaster" hat sich eingebürgert als die gebräuchliche Bezeichnung für den Besitzer oder Ersteller einer Internetseite bzw. dem für den Inhalt oder dem für die Technik Verantwortlichen.

 

 

Website 


Der Oberbegriff "Website" oder Internetauftritt, Webseite oder Webpräsenz bezeichnet die Gesamtheit der sichtbaren Webseite mitsamt allen Unterseiten eines Unternehmens, einer Einrichtung öffentlichen Rechts oder auch einer Privatperson.

 

 

Werbebanner 


siehe Banner

 

 

Werbemittel 


Der Begriff Werbemittel bezeichnet die Gesamtheit der angebotenen Möglichkeiten zur Bewerbung eines Partnerprogramms. Darunter können Werbebanner, Flash-Werbemittel, RSS-Feeds, Newsletter, Textlinks und Sonderwerbeformen gezählt werden.

 

Lexika-Beschreibungen laut Partnernetzwerk ADCELL


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